Category Allgemein

Problempersonal

Wie war das nochmals mit der Macht in Zürich? Liegt sie bei Rot-Grün, das die Stadtregierung seit Jahrzehnten dominiert?

Gemeinsam voran – mit Pausen

«Ob in Zwickau, Stockholm, am Amazonas oder anderswo», wünscht Jakob Springfeld von der Grünen Jugend, «schliesst euch zusammen gegen die Missstände der heutigen Zeit, macht Druck, verbündet euch». Es ist einer von vielen Aufrufen zum Handeln in drei mehr oder minder bunt gemischten Sammelbänden aus Hamburg. Dazu aus Kalifornien ein kluger Essay über sorgsames Nichtstun.

Sorge und Sorgen

Wir alle erinnern uns an diesen Moment während der ersten Welle von Corona, wie wir alle auf den Balkonen gestanden sind und fürs Gesundheitspersonal geklatscht haben. Es war berührend. Konkrete Taten – Fehlanzeige.

Front

«Wir müssen handeln, bevor die Schäden irreversibel sind»

Am 13. Juni stimmen wir über die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» sowie über die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» ab. Warum die Trinkwasserinitiative selbst bei BioSuisse auf Ablehnung stösst, während die Pestizidinitiative breite Zustimmung erfährt, erklärt Nationalrätin Marionna Schlatter (Grüne/ZH), die bei beiden Initiativen im Unterstützungskomitee ist, im schriftlich geführten Interview mit Nicole Soland.

«Das Amt reizt mich nach wie vor»

Wer tritt bei den Wahlen 2022 als vierte StadtratskandidatIn der SP an? Die Frage ist noch offen, die Ausgangslage aber geklärt: Nationalrätin Min Li Marti und Gemeinderätin Simone Brander stellen sich der internen Ausmarchung. P.S. gibt den beiden in dieser und der nächsten Ausgabe die Gelegenheit, darzulegen, warum sie Stadträtin werden möchten. Den Anfang macht P.S.-Verlegerin Min Li Marti im Gespräch mit Nicole Soland.

Korrekt gendern

Bis vor einigen Jahren war ich mit der Binnen-I-Schreibung modern und feministisch; doch neuerdings setze ich mich damit dem Verdacht aus, ich wolle die Transmenschen ausschliessen. Technisch gesehen gibt es zwischen LeserInnen, Leser*innen, Leser_innen und Leser:innen keinen Unterschied, es sind nur andere Zeichen, doch irgendwer hat definiert, dass LeserInnen nur Männer und Frauen einschliesse, Leser*innen aber alle anderen auch. Und damit wird das Gendern politisch, denn es gibt gar keine neutrale Form mehr.

«Liebe AL, wir müssen handeln!»

«Liebe SP, wir müssen reden», schrieb AL-Gemeinderat Walter Angst im P.S. vom 16. April zur grossen Richtplan-Debatte. Weshalb er findet, die SP habe die Chance verpasst, etwas gegen die laufenden Verdrängungsprozesse zu tun, und was SP-Gemeinderat Marco Denoth von diesem Vorwurf hält, erklären die beiden im Streitgespräch mit Nicole Soland.