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«Kohle machen mit der Kohle ist ein dreckiges Geschäft»

Was hat das CO2-Gesetz, über das wir am 13. Juni abstimmen, mit der Offenlegung von klimabezogenen Finanzrisiken in den Bilanzen von Finanzmarktakteuren zu tun? Rolf Kurath, ehrenamtlicher Präsident des Vereins Actares, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, bringt im Gespräch mit Nicole Soland Licht ins Dunkel.

«Die Chancen stehen sehr gut»

Diese Woche wird bekannt, ob der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) bei den Wahlen vom 13. Februar 2022 erneut antritt. Dass er Konkurrenz erhält, gab die SP schon letzte Woche bekannt: Ihr Finanzvorstand Kaspar Bopp kandidiert als Stadtpräsident. Weshalb ihn das Amt reizt und wie er seine Chancen einschätzt, erklärt Kaspar Bopp im Gespräch mit Nicole Soland.

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Seit Mitte der 1990er-Jahre beschäftigen sich Eva & Franco Mattes (*1976) künstlerisch mit der Digitalisierung. Eine aktuelle Auswahl ihrer Werke ist bis Ende Mai im Fotomuseum Winterthur unter dem Titel «Dear Imaginary Audience» zu sehen. Noch vor einem Erkenntnisgewinn wird die Auseinandersetzung zu einem kaum mehr überschaubaren Fragenkomplex.

Zu gross.

Ich muss es aufschreiben. Wiedergeben. Nicht weil es etwas ändert. Aber vielleicht wird es dadurch erträglicher. Denn diese Zahlen sind zu gross für mich. Einfach zu gross. 

Zeichen und Zeitgeist

Rassismus und Kolonialisierung ist ein Teil unserer Geschichte und teilweise auch unserer Gegenwart. Um dies zu überwinden, müssen wir das Problem erst verstehen. Dazu gehört auch die Geschichte. Zudem sind Bauten und Werke oft in einer Zeit entstanden, die andere Massstäbe hatte. Der Umkehrschluss ist aber nicht gültig: Nicht alles, was daneben ist, muss auch behalten werden.

Sans-Papiers – Angst macht krank

Mit einem Pilotprojekt möchte der Zürcher Stadtrat die Gesundheitsversorgung für Personen ohne Krankenversicherung sicherstellen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Der J-Faktor

Wer jung ist, ist nicht immer vernünftig, und das ist durchaus das Privileg der Jugend. Nicht umsonst spricht man von Jugendsünden. Es ist auch nur folgerichtig, dass alle, die nicht jung sind, nicht immer Verständnis für die Jungen haben, und Verständnis ist hier durchaus im doppelten Sinn gemeint. Es geht nicht nur um Wohlwollen. Manchmal checkt man es auch einfach nicht.