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«Biodiversität bedeutet auch Lebensqualität» 

Gegen bürgerlichen Widerstand hat das Wädenswiler Parlament eigens eine Fachstelle zur Förderung der Biodiversität bewilligt. Umweltnaturwissenschaftler Markus Hohl (47), der seit etwas über hundert Tagen im Amt ist, gibt im Gespräch mit Arthur Schäppi Auskunft über seine Tätigkeit und sagt, warum er in der Förderung der Biodiversität auch einen lokalen Beitrag gegen die Folgen des Klimawandels sieht.

Egoistengejammer

Auch in der Ägäis ist jetzt Winter. Wie bei uns. Minustemperaturen und viel Schnee. Wart ihr auch schlitteln? Eine blöde Idee, muss ich im Nachhinein sagen, obwohl ich völlig im Rausch war ob dem Weiss, der Sonne, dem blauen Himmel.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Normalität

Am Mittwoch wurde Joe Biden als 46ter Präsident der Vereinigten Staaten unter hohem Sicherheitsaufwand vereidigt. Vielleicht ist es wie ein Aufwachen aus einem vierjährigen Alptraum. Vielleicht gibt es danach wieder etwas Normalität. Und etwas Langeweile. Man sehnt sich ja schon fast danach. 

Eine alte Bekannte: die Machtfrage

Die Resultate der Studie «Aussen bunt, innen weiss?» über Diversität als Selbstverständnis von zehn Deutschschweizer Kunstinstitutionen sind noch nicht veröffentlicht. Das Zoom-Podium vom vergangenen Donnerstag ‹im› Helmhaus ermöglichte jedoch schon einmal eine Veranschaulichung der Komplexität der damit einhergehenden Fragestellungen.

«Covid stoppe, Velowäg poppe»

Die Graswurzelbewegung «Velo Mänsche Züri» fordert von der Stadt Pop-up-Radwege als Reaktion auf das veränderte Mobilitätsverhalten in der Zeit der Corona-Pandemie.

«Künstlerin mit männlichem Talent»

Noch besteht die Hoffnung, bis Mitte April die Gemälde von Ottilie Wilhelmine Roederstein (1858 – 1937) in der Retrospektive des Kunsthauses Zürich im Direktkontakt betrachten zu können. Bis dahin ermöglicht der Katalog eine Annäherung an ihre ungewöhnliche Vita.

Im Januarloch

«I‘ve been down so very damn long that it looks like up to me» sang Jim Morrison im Vorschlag­hammer-Blues «Been Down So Long» in den frühen 1970er-Jahren. Das kommt vielleicht nicht nur mir anlässlich der aktuellen Lage bekannt vor.

Sonderfall

Der Politiker und Historiker Alexis de Tocqueville bereiste zwischen 1831 und 1832 die Vereinigten Staaten und schrieb danach das berühmte Buch «Über die Demokratie in Amerika». De Tocqueville war eigentlich der Meinung, dass Freiheit in einer Demokratie gefährdet sei, denn in einer Demokratie würde die Gleichheit mehr geschätzt als die Freiheit. Es drohe daher eine «Tyrannei der Mehrheit».