«Dann wird es existenziell»

Das Land und ganz besonders die Schweizer Kulturlandschaft steht quasi still. Die Kulturschaffenden, oftmals selbstständige ArbeitnehmerInnen, sind dabei vom urplötzlichen Ausfall aller Öffentlichkeit besonders hart getroffen. Was Bund, Kantone, Verbände und KünstlerInnen unternehmen und ob die Krise auch einen winzigen positiven Aspekt haben könnte, erklärt Salva Leutenegger im Gespräch mit Anatole Fleck.

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Auf Balkonien

Ganz vorne beim Wettbewerb um das Wort des Jahres: «Systemrelevanz» (knapp vor «Lagerkoller»). Damit verbunden: Die Umwertung aller Werte. Denn als systemrelevant erweisen sich nun plötzlich all die Tätigkeiten, die es nie waren,

Flucht ins Netz

Der Stillstand des öffentlichen Lebens in Zeiten des Corona-Virus – sichtbar wird er ganz besonders vor geschlossenen Rollläden des lokalen Gewerbes. KleinunternehmerInnen versuchen zu reagieren, doch die Spiesse sind ungleich lang.

Vom Weggehen und Ankommen

Der eine war Flüchtling und wurde Küchenchef, Feuerwehrmann und SP-Politiker. Der andere fing als Lokalreporter an und berichtet heute als Lateinamerikakorrespondent aus Brasilien. Das neue Pro-Sihltal-Jahrheft ist voller (Lebens)-Geschichten von Menschen aus aller Welt, die es ins Sihltal verschlagen hat oder die das Sihltal verlassen haben, um draussen in der weiten Welt ihr Glück zu versuchen.

Nichts gespart

Sparen heisst in der Politik Abbauen. Das merkt man jetzt in Zeiten der Corona-Krise schmerzlich. Wer aber spart, hat in der Not. Wer abbaut, hat nichts mehr.