von Min Li Marti

Datenschutz

Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Risiken von Datenmissbrauch. Das zeigt der Tätigkeitsbericht 2017 des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Wahnsinn

Politik schien mir immer ein rationales Geschäft. Getrieben durch Überzeugung oder Machtstreben oder einer Kombination aus beidem. Nicht immer gut, aber meistens berechenbar. Dann kam Horst Seehofer.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Wie wenig ist wenig genug?

Die Missbrauchsquote ist aber klein, die Quote der Sozialhilfebeziehenden im Allgemeinen relativ stabil. Es gibt also keinen Grund, diese Diskussion dermassen defensiv zu führen. Ganz im Gegenteil: Wir müssen wieder über den Grundsatz reden: Was ist es unserer Gesellschaft wert, dass alle Menschen in Würde leben können? 

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Zeit für Väter

Durch den Mutterschaftsurlaub können Mütter – einfach weil sie sich eine zeitlang alleine um das Kind kümmern – die Kinder auch besser betreuen, wissen besser, was sie brauchen und gewöhnen sich daran, sich um alles zu kümmern. Schon schleicht sich die traditionelle Rollenverteilung ein, ohne dass das Paar dies wirklich gewollt hat – auch gerade zu Lasten der Väter.

Vorsorgen ist besser als streiten

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Zürich stellte an ihrem jährlichen Mediengespräch das Instrument Vorsorgeauftrag vor, das immer beliebter wird.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Wahlen haben Konsequenzen

Überall, wo Bürgerliche an der Macht sind, also in praktisch allen Kantonen und im Bundesrat, ist es üblich, Departemente machtpolitisch zu verteilen. Warum also der Aufschrei in der rotgrünen Stadt Zürich?

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Heulende Wölfe

Der Elefant im Raum war denn auch der Abwesende. Der richtige Umgang mit ihm, dem Präsidenten, der so anders ist als seine Vorgänger, haben die meisten noch nicht gefunden. Weder seine politischen Gegner noch die Medien. Denn Trump ist kein normaler Präsident. Und genau das hat ihn zum Präsidenten gemacht.

Es geht weiter!

Was wir gelernt haben aus dieser Spendenaktion: In Zukunft unsere Reichweite noch  weiter zu verbreitern. Gerade in den sozialen Medien sind wir nur wenig präsent. Generell müssen wir die Werbung fürs P.S. verbessern und verstärken. Denn – und davon bin ich überzeugt – es besteht eine Nachfrage für linke, lokale Medien, besonders bei jenen Menschen, die politisch oder kulturell interessiert und organisiert sind.

Emanzipation I

Bald kehrt der 14. Juni wieder – für eine Schweizer Feministin ein von leiser Wehmut angehauchtes Datum. Warum liessen sich damals, aber seither nicht mehr, so viele Frauen für eine Demo, ja sogar einen Streik mobilisieren? Sind wir saturiert, undankbar, ignorant, unpolitisch, rückschrittlich geworden? Haben wir Alten und unsere Vorfahrinnen vergeblich gekämpft? Brauchen die Jungen…