Wasser als Ware

Heute ist Weltwassertag der Vereinten Nationen. Der sichere Zugang zu Trink­­wasser ist seit 2010 ein Menschenrecht, dennoch hat heute ein Viertel der Weltbevölkerung keinen Zugang zu sauberem und durchgehend verfügbarem Wasser. Im Gespräch mit Zara Zatti erklärt UNO-Korrespondent Andreas Zumach, was die Gründe für die mangelnde Wasserversorgung sind und welche Rolle dabei grosse Konzerne wie Nestlé spielen.

Letzte Artikel

Warum streiken?

Die Antwort ist komplexer und vielfältiger als die simple «Gleichberechtigung». Wir wollen ja nicht «gleich», wir wollen «anders». Das Feministische Leseseminar Zürich hat einen Katalog an Gegenfragen gesammelt, mit denen wir weitere Frauen dafür gewinnen können, sich in feministischen Anliegen und als Streikende wiederzuerkennen. Fragen Sie doch mal eine Bekannte oder Unbekannte (Auszug aus dem Fragenkatalog):

Kunstkrux

Ruedi Häusermann beschenkt uns mit einer Kleinkunstperle, die Kunst­herstellung als solche thematisiert.

Von der Lehmgrube zum Bankenstandort

Das Areal rund um den Brunaupark – Standort der Credit Suisse – sorgte in den letzten Monaten für reichlich Zündstoff: Denn die Bank plant eine weitere Grossüberbauung, ohne je wirklich über die Zukunft der über 400 Wohnungen im Park informiert zu haben.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Wählen wirkt schon

Es gibt genügend Gründe zu wählen. Und genügend Gründe, die Nachbarin, den Onkel oder die Arbeitskollegin auch noch davon zu überzeugen. Auch an der Urne abstimmen ist nicht schwer. Man kann es mit dem Sonntagsspaziergang verbinden oder seinen Kindern etwas Staatskundeunterricht erteilen. Es lohnt sich so oder so.

Ein konkreter Vorschlag

Demnächst wird über die Initiative für einen vierwöchigen Vaterschaftsurlaub abgestimmt. Die SP Kanton Zürich will noch einen Schritt weitergehen: Sie fordert eine paritätische Elternzeit.

Wir sind es uns Wert

Die EinwohnerInnen der Schweiz schätzen das hiesige System, was sich bei Umfragen immer wieder zeigt. Durchaus mit guten Gründen: Es existieren wenig Branchen, in denen der Arme (meist sogar ein Sans-Papier) so gut wie im Gesundheitswesen bedient wird – und in den entscheidenden Bereichen sogar gleich gut wie der Reiche.