- In eigener Sache
Vom Aussterben bedroht
Wir haben sowohl erfreuliche wie auch schlechte Nachrichten. P.S., die letzte linke Zürcher Lokalzeitung, ist existenziell bedroht. Es ist uns bewusst, dass die letzte Spendenaktion nicht lange her ist. Wir brauchen aber, – um weiter leben zu können, einen Zuwachs an Abonnent:innen.
Die Lage ist ernst. Um dieses Jahr zu überleben und um Massnahmen zu ergreifen, dass die Zukunft des P.S. gesichert ist, brauchen wir 200 000 Franken – und mittelfristig 300 Abonnent:innen mehr.
Generationenwechsel
Die Zukunft des P.S. betrifft aber auch die hoffentlich erfreuliche, mindestens aufregende Nachricht, die wir für Sie haben. Die linke Zürcher Wochenzeitung P.S. wurde 1999 von Koni Loepfe und Peter Weishaupt gegründet.
2015 übergab Koni Loepfe den Verlag an Min Li Marti weiter. Jetzt – mehr als zehn Jahre später – soll wieder ein Generationenwechsel stattfinden.
Neu wird die Verlagsleitung an Sergio Scagliola übergehen. Sergio Scagliola begann seine Karriere als Praktikant beim P.S. und schrieb in den letzten Jahren nicht nur regelmässig im P.S., sondern war auch verantwortlich für das Marketing, den Online-Auftritt und die Abschlussredaktion. Der 28-Jährige hat Germanistik und Zeitgeschichte studiert und gerade abgeschlossen. Min Li Marti bleibt – wie Koni Loepfe – P.S. weiterhin als Autorin erhalten.
Alle sonstigen Informationen zum Wechsel im Verlag, zur notwendigen Rettungsaktion für die letzte linke Zürcher Lokalzeitung und dazu, wie Sie uns helfen können, finden Sie über den Button oben oder hier.