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Bundesgericht schützt Mindestlöhne in Winterthur und Zürich

Sie waren miserable Verlierer: Die Wirtschaftsverbände und bürgerlichen Parteien in den Städten Winterthur und Zürich, als die Stimmberechtigten im Juni 2023 mit rund 65 Prozent (Winterthur) und 69 Prozent (Zürich) Vorlagen zur Einführung eines kommunalen Mindestlohnes guthiessen. Sie rekurrierten gegen die demokratischen Entscheide. Nun hat das Bundesgericht die kommunalen Mindestlöhne definitiv geschützt. Lanciert worden waren diese durch eine breite Koalition von SP, Grünen, der AL, Gewerkschaften und Hilfswerken.
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Das Gleisfeld den Gleisen

Der Zürcher Gemeinderat hat ein weiteres Mal die Überdeckung des Gleisfelds zugunsten von Wohn- und Grünraum debattiert und verworfen.
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Aggression, Asyl, Anstand

Die dieswöchige Kantonsratssitzung war geprägt von einer SVP-Sternstunde in Sachen Populismus. Aber auch einige Bildungsthemen wurden diskutiert.
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Radikale Einbindung der Bevölkerung

In den nächsten Wochen ab Mitte Juni sind in der Stadt Winterthur Freiwillige unterwegs, um Glühwürmchen aufzuspüren. «Wir wollen herausfinden, ob und wo es in Winterthur Glühwürmchen gibt», sagt der Leiter Ökologie bei Stadtgrün Winterthur, Michael Wiesner. Das Projekt ist der neueste Baustein einer Strategie, die Bevölkerung bei der Förderung der Biodiversität einzubinden. Matthias Erzinger hat sich mit Michael Wiesner unterhalten.
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Nachhaltiger verhalten können sich alle

Nachhaltiges Verhalten hat viele Gesichter. In praktisch allen Lebensbereichen besteht Potenzial für ein nachhaltigeres Verhalten. Sei es beim Stromkonsum, beim Reisen, bei der Kleidung, beim Heizen oder beim Essen. Bei den Lebensmitteln ist ein nachhaltigeres Verhalten leicht in die Tat umzusetzen.
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«Das Projekt ist aus der Zeit gefallen» – «Die einzige ­Alternative wäre Stillstand»

Am 14. Juni kommt ein Kredit für das Tram Affoltern zur Abstimmung. Das Projekt sorgt schon seit Jahren für Diskussionen und für Uneinigkeit bei den linken Parteien. Im Gespräch mit Gian Hedinger erklärt die Grünen-Gemeinderätin Julia Hofstetter, wieso sie das aktuelle Tramprojekt ablehnt, und SP-Kantonsrat Felix Hoesch sagt, wieso er das Projekt trotz Bedenken befürwortet.