Thierry Frochaux

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Von suchend bis selbstsicher

Die Tänzer:innen Max Richter und das Duo Shelby Williams/Jorge García Pérez ergreifen die Möglichkeit des Ballett Zürich, alle zwei Jahre eine eigene Choreographie zu erarbeiten, je bereits zum zweiten Mal.
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Was genau zeichnet ein Monster aus?

Peter Niklaus Steiners Strichfassung und Regieführung von Mary Shelleys «Frankenstein» springt geschickt zwischen literarischer Fantasie und Alltagserleben hin und her.
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Hafenarbeiter gegen Waffenausfuhren

Das Dokumentarfach ist im Reigen der diesjährigen Diplomfilme ZHdK auffallend selten gewählt, verweist dennoch beinahe trotzig darauf, dass die Realität in Sachen Dringlichkeit eine ungeschlagene Inspirationsquelle darstellt.
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Vierstimmig

Die Stimmlagen der vier Sängerinnen von «Soul Sisters» sind ausgesucht auf die Songauswahl abgestimmt.
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Befriedet

Germinal Roaux bringt in «Cosmos» das Wissen vom Ursprung mit dem Wissen durch Bildung in einen Einklang.
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Hohle Phrasen

John von Düffel seziert das sogenannt Hehre der Kunst bis auf sein blankes Gerippe.
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Abgeholt

Urknall: Alles, was das Herz begehrt. Also für jedes das entsprechend Ersehnte.
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Überzeugung

Wie die Selbstverpflichtung zur ­Eigendurchsetzung eine Frau mit einer Überwältigung vertraut macht.
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Die Gretchenfrage

Zwischen den Dogmen Gott ist tot und jedes der Bücher der monotheistischen Religionen verkörpert die reine Wahrheit, existiert das weite Feld real gelebter Gläubigkeit. Die feministische Aktivistin Inna Shevchenko reist für «Girls & Gods» den dialogischen Widerspruch suchend durch die Welt und stellt engagierten gläubigen Frauen die Frage nach der Vereinbarkeit von Feminismus und Religion.