Matthias Erzinger

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Stadtparlamentarische Kulturkapriolen

Das Kulturförderungsdebakel in Winterthur ist perfekt. Das Stadtparlament hat am Montag die neuen Subventionsverträge an den Stadtrat zurückgewiesen. Zwar nicht mit dem von der vorberatenden Kommission beantragten Kürzungsauftrag um 500 000 Franken, sondern ‹nur› um 300 000. Damit haben die betroffenen Institutionen real weniger Mittel zur Verfügung als 2016.
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Wieder mal Kultursparen in Winterthur?

Am kommenden Montag berät das Winterthurer Stadtparlament die Vorlage für befristete Kulturförderungsbeiträge an Institutionen. Der Stadtrat wollte diese gegenüber der auslaufenden Vertragsperiode um rund eine Million Franken erhöhen, nicht zuletzt, um die aufgelaufende Teuerung auszugleichen. Die vorberatende Kommission beantragt jedoch Rückweisung mit dem Auftrag, die Vorlage zu reduzieren.
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Eine neue Generation für die Grünen in Winterthur

Seit Ende März haben die Grünen Winterthur ein neues Co-Präsidium: Isabelle Meier und Florian Heer haben Renate Dürr und Reto Diener abgelöst, die die Grünen Winterthur längere Zeit prägten. Damit übernimmt eine neue Generation, die weniger bei den Inhalten als bei der Form der Auftritte neue Wege gehen will.
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«Die Bevölkerung muss Biodiversität erleben können»

Dieser Tage wurde am Winterthurer Stadtrand ein über 50 Hektaren grosses sogenanntes Biodiversitätsgebiet eingerichtet. «Wir wollen damit ermöglichen, dass die Bevölkerung die Artenvielfalt auch erleben kann und so für deren Erhalten sensibilisiert wird», hält Beat Kunz, Leiter der für das Gebiet zuständigen Verwaltungseinheit «Stadtgrün», fest. Matthias Erzinger hat sich mit ihm über das neue Förderungsgebiet und generell Biodiversität im Siedlungsraum unterhalten.
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Genauer gehts kaum

Ganze 0,9 Millionen Franken liegt das Ergebnis der Stadt Winterthur neben dem Budget – bei einem Aufwand von beinahe zwei Milliarden Franken. Eine «Punktlandung», hielt Stadtrat Kaspar Bopp (SP) denn auch fest. Abnehmend sind die Steuereinnahmen der Unternehmen, zunehmend die Ausgaben bei der Schule.
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«Antisemitismus ist bei allen Extremismusformen zu finden»

In den letzten Tagen und Wochen ist das Thema Extremismus und Gewalt bei Jugendlichen in der medialen Aufmerksamkeit stark gestiegen. Die Winterthurer Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention ist eine der profiliertesten dieser Fachstellen. Sie hat kürzlich ihren Tätigkeitsbericht für die letzten Jahre veröffentlicht. Matthias Erzinger hat sich mit Serena Gut, der Leiterin der Fachstelle, über ihre Tätigkeit unterhalten.