Hans Steiger

11 Beiträge
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Zu wenig zum Frieden

Lektüren zum leider wieder topaktuellen Themenkomplex Krieg/Frieden: Zwei der Umschläge werben mit klassisch pazifistischen Parolen und Symbolen, doch inhaltlich findet sich zu dieser Perspektive wenig. Die vom Schweizerischen Friedensrat morgen Samstag in Zürich dazu angebotenen Gespräche sind nötig.
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Ab ins Oberland – und weiter

Dies ist ein Versuch, eher urbanen Leuten in und um Zürich ihr Ober- und Hinterland näher zu bringen. Denn in der Sommerhitze ist es dort meist kühler. Drei neue Chronos-Bücher könnten Anregungen bieten, beim Einordnen von Eindrücken helfen, einfach Ferienlektüre sein.
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Hoffnungslos in eine(r) «Arschlochgesellschaft»?

Zuerst drei sehr unterschiedliche Versuche, mit dem Schwinden von Hoffnungen zurechtzukommen. Alle boten Bedenkenswertes, keiner half wirklich weiter. In einem vierten war vor allem das wütende Kapitel über die wachsende «Arschlochgesellschaft» erhellend. Ohne globale Solidarität drohen wir in und mit einem neuen Faschismus unterzugehen. Dies bestätigte die letzte Lektüre.
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Welten zwischen zwei Wahlen

Verschiedener könnten die zwei Bildbände kaum sein. Der eine stand auf der Shortlist der ‹Schönsten Deutschen Bücher›, im andern schockt beim Durchblättern fast Seite für Seite das Umfeld des hässlichen US-Wahlkampfs. Doch zwischen den durch starke Schwarz-Weiss-Fotos vermittelten Welten gibt es politische Bezüge.
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Wald, Pilz, Glück & Wünsche

11. Oktober! Die im Kanton Zürich nach wie vor geltende Schonzeit ist vorbei. Nun kann in diesem buntesten Monat auch bei uns die unblutige Jagd nach Pilzen beginnen. Wobei natürlich noch viel anderes für herbstliche Waldgänge spricht.
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Für bessere Agrarpolitik

Selten wurde mir ein Buch so oft empfohlen. Jetzt war der richtige Moment zur Lektüre, denn wieder tobt ein unergiebiger Ja-Nein-Streit. Stadt gegen Land, da wie dort nur uneinsichtige Leute? Blaise Hofmann möchte allen helfen, sich «eine differenziertere, etwas weniger falsche Meinung zu bilden» – als Voraussetzung für bessere Agrarpolitik.
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Eine neue Ecke entdecken?

Einer der vielen guten Gründe, nicht in die Ferne zu schweifen: Auch in nächster Umgebung lassen sich fast zufällig neue Ecken entdecken. «Gibisnüt» ob Stadel bei Niederglatt beispielsweise, wo offenbar im 19. Jahrhundert wie an der Goldküste «vortrefflicher Wein» gedieh. Bücher zu Siedlungsnamen und Trockenmauern können Wegweiser sein.
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Demokratie unter Zeitdruck

Nach dem für viele zwiespältigen Ja zum sogenannten Mantelerlass für eine sichere Stromversorgung hier ein paar Blicke in hochkomplexe Wälzer zum Prozess einer tatsächlich nachhaltigen sozialökologischen Transformation. Wem die nötige Zeit dazu fehlt: «Suffizienzpolitik» ist auch kürzer zu erklären.
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Zeit auch zum Pflanzen

Nach diesem Zwischenwinter wird wieder ein Frühling kommen: Zeit zum Staunen und auch zum Pflanzen von vielem, was danach Augen wie Mägen erfreut. Hier drei höchst unterschiedliche Publikationen, welche zum Aktivsein im Grünen animieren.