Mai, 2019

Und jetzt breiter weiter

Nach dem Klimaalarm wird nun auch das Wissen um den Artenschwund allgemeiner. Die beiden Krisen sind kaum zu trennen und haben gleiche Wurzeln: Nur ein radikaler Wandel der Wirtschafts- wie Lebensweise könnte die dramatische Lage entschärfen. Zudem würde mehr Biodiversität unsere Lebensqualität verbessern.

Fairer Soziallasten­ausgleich

Die Kosten für Sozialleistungen sind im Kanton Zürich sehr ungleich verteilt. Dank einem Vorstoss der SP liegt nun endlich ein mehrheitsfähiges Modell für eine gerechtere Finanzierung vor. Das ist ein wichtiger Schritt für die Akzeptanz der Sozialleistungen.

Sichere Velorouten in Zürich

Weniger Unfälle und CO2-Ausstoss, mehr Sicherheit und Lebensqualität: Von einem durchgehenden Netz von Velorouten profitieren alle Zürcherinnen und Zürcher. Das Komitee der Velorouten-Initiative zeigt mit einem konkreten Routenplan, wie Zürich endlich zur Velostadt werden könnte.

Vermittlung zwischen Bevölkerung und Behörden

Die Ombudsstelle des Kantons Zürich präsentierte am Mittwoch ihren Jahresbericht: Beschwerden betreffend Bussen der ZVV und Entscheide des Steueramts machen einen grossen Teil der Arbeit aus. Die Fallbeispiele im Jahresbericht zeigen jedoch auf, wie unterschiedlich die behandelten Themengebiete sind.

«Die Tierparkbesucher fühlen sich entspannter und zufriedener»

Am 19. Mai feiert der Tierpark Langenberg sein 150jähriges Bestehen. Was macht den Park für die jährlich mehrere Hundertausend Gäste so attraktiv? Und was haben Elch, Wolf, Wildsau und Co. mit dem psychischen Wohlbefinden der Parkbesucher zu tun? Die Antworten kennt Umweltpsychologe Eike von Lindern. Im Gespräch mit Arthur Schäppi gibt er Auskunft über seine Forschungsarbeit.

Über das Impfen

Warum impft man nicht? Auf der Suche nach einer Antwort habe ich mich durch zahllose Artikel, Radio- und Fernsehbeiträge gepflügt. Und ich stelle fest: die Angst geht um.

Ein seltener Kompromiss

Der Mehrwertausgleich erlaubt es Gemeinden, bei Umzonungen von Bauland einen Teil der erzielten Wertsteigerung abzuschöpfen. Wie hoch diese Abgabe sein darf und wie weit der Handlungsspielraum der Gemeinden geht, wurde in den letzten Jahren intensiv diskutiert. Am letzten Freitag präsentierte der Kantonsrat einen Kompromiss, der die verschiedenen Akteure ins Boot holen soll.

Beethoven und ich

Kürzlich hatte ich einen Traum. Ich war Glenn Gould und spielte in einem schmucken Konzertsaal vor einem sehr zahlreichen Publikum auf einem hübschen Flügel Beethoven.

«Einfach zu sparen ist noch keine Finanzpolitik»

Der frühere Gemeinderat Kaspar Bopp tritt nach dem überraschenden Rücktritt von Yvonne Beutler als Stadtratskandidat für die SP Winterthur an. Welche finanzielle Zukunft er für die Stadt sieht, wo man seiner Meinung nach nicht mehr sparen kann und wieso er sich für Winterthur etwas mehr Mut wünscht, erklärt er im Gespräch mit Zara Zatti.