März, 2018

Sie wollen einfach nur Musik machen

Seit 2009 setzt sich der Verein HELVETIAROCKT für Gleichstellung in der Musikbranche ein. Unterdessen konnten die Vereinsmitarbeiterinnen verschiedenste Projekte erfolgreich lancieren, wie etwa die Female Bandworkshops oder den Empowerment Day. Was es damit auf sich hat und was die Philosophie von HELVETIAROCKT ist, erzählt Geschäftsleiterin Regula Frei im Gespräch mit Leonie Staubli.

Auf in die zweite Runde

Die einen hatten am 4. März Grund zum Feiern, den anderen blieb nichts anderes übrig, als selbstkritisch in sich zu gehen. Das tat die FDP, und man staunt, was dabei herausgekommen ist. Gemäss der NZZ vom letzten Freitag haben die Freisinnigen unterdessen erkannt, dass die Linken in den Städten seit den 1990er-Jahren «im Trend» sind.

Kampf um Integration

Grundsätzlich ist der Verein map-F auf bestem Weg, eine wichtige und verlässliche Anlaufstelle für vorläufig aufgenommene Personen zu werden. Natürlich kann der Vorstand aber noch finanzielle Hilfe brauchen; 40 000 Franken versuchen die Mitglieder zurzeit noch aufzutreiben.

Bild von Markus Kunz

Alle gegen alle

Als ich ein kleiner Junge war, steckten sie mich für sechs Jahre in ein Umerziehungslager. Ok, sie nannten es Volksschule, aber das war reine Gesundbeterei. Denn sie zwangen mich dort zu widernatürlichen Handlungen, etwa zum Schreiben mit der rechten Hand, obschon ich geborener Linkshänder bin, und deshalb funktionierte das auch nicht die Bohne.

Eingepfercht

Die globalisierte Arbeitswelt bringt gemäss Alexandra Badeas Theatertext  «Zersplittert» nur Verlierer hervor.

Daheim

Schon früh verliess ich das Wahlfest. Während ein paar wenigen Metern hörte ich noch die bekannten und vertrauten Stimmen der Menschen, die vor dem Volkshaus standen und freudig und aufgeräumt diskutierten. Dann wurde es stiller. Aber die Vertrautheit blieb, denn ich lief durch meine Stadt, die gerade sehr laut und sehr deutlich Ja gesagt hatte zu einer Politik der Offenheit und Grosszügigkeit allen Menschen gegenüber. Ich war daheim, noch lange bevor ich die Haustür hinter mir zuzog.

Aktionen für Akzeptanz

Verschiedene Jugendeinrichtungen der Stadt Zürich machen diesen März zu einem Aktionsmonat gegen Homo- und Transphobie. Sie setzen auf Aufklärung, Sensibilisierung und die Weiterbildung von Fachpersonen.

«BYOD weicht die Kostenlosigkeit subtil auf»

Nicht von der Hand zu weisen ist aber die Vermutung, dass sich Eltern im Falle von BYOD einem latenten Beschaffungs- oder Erneuerungsdruck ausgesetzt sehen können. Eltern wollen für ihre Kinder bekanntlich nur das Beste. Das kann dann im konkreten Falle auch mal das beste Smartphone oder Tablet sein. Hinzu kommt: Jene Kinder, die kein Gerät von zu Hause mitbringen können, sehen sich beim BYOD-Ansatz möglicherweise in eine Aussenseitersituation versetzt.