März, 2018

Der Schrank, die Tassen, die Liebe

Der eine hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, die andere geht an den Giftschrank, der Designer widmet sich lieber dem Stuhl. Das Wunderland jedoch erreicht nur, wer durch den Schrank steigt: Dieses Möbel begleitet uns durchs Leben, wir nutzen es täglich – und doch schenken wir ihm kaum Beachtung.

«Mehr Mut, klar Farbe zu bekennen»

Ich komme aus Wetzikon und lebe seit fünf Jahren in Uster, deshalb stechen mir die Fortschritte ins Auge, die Uster im Vergleich mit Wetzikon vorzuweisen hat. Ein neues Konzept allein reicht jedoch nicht: Es braucht auch den politischen Willen, das Konzept umzusetzen, also auch mehr Mut, klar Farbe zu bekennen.

Der Fischotter kehrt zurück

Verschmutzte Gewässer, schwindender Lebensraum und Fischbestand und sogar gezielte Jagd hatten dazu geführt, dass der Fischotter 1989 in der Schweiz für ausgestorben erklärt wurde. Doch seit 2009 sind wieder vereinzelte Spuren des Tieres erkennbar – dies und die Sichtung einiger Jungtiere werden als gute Zeichen dafür aufgefasst, dass der Fischotter dabei ist, sich wieder in der Schweiz anzusiedeln.

Ein schlechtes Gefühl

Nicht nur der Fall Rupperswil, sondern auch jener Fall aus der Westschweiz, dessen lebenslange Verwahrung das Bundesgericht aufhob, beschäftigte die Rechtsgelehrten, die Medien und auch das Publikum enorm. Selbstverständlich.

Immer wieder P.S.

Es war ein verschlungener Weg, den Nicole schliesslich zum P.S. führte, obwohl sie eigentlich schon von Anfang an dabei war. Doch der Reihe nach …

Was darf Kultur kosten?

Im Rahmen der Montagsreihe im «Kosmos» kam am Montagabend SVP-Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Stocker nach Zürich, um mit SRF-Moderatorin Monika Schärer über die zukünftige Finanzierung der Kulturförderung zu diskutieren. Anschliessend stellte er sich den Fragen des Publikums.

Stabil gute Finanzen

Die Zukunft sieht gut aus: Der Finanzplan, in dem alle geplanten Ausgaben aufgeführt sind, rechnet in den nächsten Jahren mit Defiziten in der Grössenordnung von 100 Millionen Franken. Verändert sich also nichts Grundlegendes, genügt eine normale Arbeitsleistung des Finanzverantwortlichen Daniel Leupi, um mindestens ausgeglichene Budgets zu präsentieren.