November, 2017

Was hat die Politik gegen Lärm? 

Bis zu den Stadtratswahlen vom 4. März 2018 befragen wir an dieser Stelle die amtierenden StadträtInnen und die neu Kandidierenden zu einem aktuellen Thema – dieses Mal Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen (SP) zum Thema «Was muss Politik, was darf Politik (nicht)?» Die Fragen stellte Nicole Soland.

Dieser Herbst

Ich werde dann einfach zu einem netten Menschen und während das vielleicht etwas doof wirkt, wenn ich Fremde im Tram und auf der Strasse anlächle, dann öffnet es gleichzeitig den Blick für Besonderes und Beeindruckendes. 

Bildungs-Utopie

Ich wünsche mir daher Schulen, in denen die Neigungen der Kinder früher zur Geltung kommen, aktiv unterstützt werden und auch promotionswirksam sind; Schulen, die nicht mit standardisierten Tests mangelnde Wirtschaftstauglichkeit aufspüren oder verschmähtes Wissen «spielerisch» einflössen müssen – sondern Gemeinschaften von Erwachsenen und Kindern sind, die die Ressourcen haben und den Rahmen bieten, in dem jedes Kind zu seinem persönlichen Lerneifer finden kann.

Weiter im Generationenprojekt 

Grosse Projekte werfen ihre entsprechend langen Schatten voraus – so auch jenes des Hochschulgebietes Zürich Zentrum. Nach einer fast einjährigen Planungsphase steht das Projekt nun kurz vor der Ausschreibung der Architekturwettbewerbe. Einblicke ins Bisherige und Zukünftige bot die Medienkonferenz vom Dienstag.

Befähigen statt sanktionieren

Die neue «Strategie für die berufliche und soziale Integration» des Zürcher Sozialdepartements bringt unter dem Titel «Fokus Arbeitsmarkt 2025» nichts weniger als einen Paradigmenwechsel.

Faire Löhne sind wichtiger als hohe Löhne

Den kantonalen Angestellten ist neben ihrem eigenen Lohn in erster Linie die Lohnfairness aller und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig. Dies zeigt eine vom Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste Zürich veröffentliche Studie. Was ihnen sonst noch auf dem Herzen liegt, erzählt Andreas Daurù, Präsident VPOD Sektion Zürich Kanton, im Gespräch mit Julian Büchler.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Watergate 2.0?

Mittlerweile wird ja jedes Skandäli mit einem «gate» zum Schluss versehen, damit man auch merkt, dass es wirklich ein Skandal ist. Vielleicht hat es auch einfach ein Versehen gegeben, das nun mal überall vorkommt, auch in Amtsstuben und Ratssälen. 

«Das Gesetz sieht diesen Weg vor»

Bis zu den Stadtratswahlen vom 4. März 2018 befragen wir an dieser Stelle die amtierenden StadträtInnen und die neu Kandidierenden zu einem aktuellen Thema. Den Anfang macht Hochbauvorsteher André Odermatt (SP) zum Thema Demokratie; die Fragen stellte Nicole Soland.