April, 2017

Schinkengipfeli

… Wenn ich allerdings junge Frauen, junge Menschen in meinem Umfeld beobachte, dann habe ich so etwas wie Hoffnung. Sie wollen explizit nicht perfekt sein. Sie wollen nicht alles machen, sondern nur das, was sie wollen und wie sie es wollen.

Das Bild zeigt die Aktivistin Rosa mit einem Stapel Akten unter dem Arm. Oben links im Briefkopf der Zürcher Löwe.

«Weil sonst niemand hinsieht »

Die BewohnerInnen der Notunterkünfte hätten ein so gutes Netz von UnterstützerInnen, sagte Sicherheitsdirektor Mario Fehr an der Pressekonferenz vom 17. März, dass alle die Rechtshilfe bekämen, die sie bräuchten. Wer leistet diese Unterstützung eigentlich? Unterwegs mit Rosa von der Autonomen Schule Zürich.

Die Illustration zeigt, zu welchen Teile welche Kulturen weltweit angebaut werden.

2000 Quadratmeter

Weizen, Mais, Reis und Soja: Was wird weltweit angebaut und wozu? In Nuglar wird die weltweite Ackerproduktion auf einer überschaubaren Fläche von 2000m2 abgebildet.

Hier gibt es (fast) alles, was das Herz begehrt, und garantiert alles unverpackt: Blick ins «Foifi» in Zürich. (Bild: Nicole Soland)

Im Minimum… kei Plastik drum

Lebensmittel einkaufen, sie zu Hause auspacken und verstauen, ohne erst noch Plastikfolien, Kartonschalen etc. wegwerfen zu müssen? Doch, das geht – seit kurzem auch in Zürich.

«Wir wollen keine Zwei-Klassen-Medizin»

Weder das Kantonsspital Winterthur noch die Integrierte Psychiatrie Winterthur müssen eine AG werden: Warum er sich für ein Nein am 21. Mai einsetzt, erklärt AL-Kantonsrat Kaspar Bütikofer im Gespräch mit Nicole Soland.

1. Mai-Beilage

In der diesjährigen 1. Mai-Beilage geht’s um Menschen, die mit viel Energie und Kreativität dafür kämpfen, ihre politischen Ideale zu verwirklichen.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Selber gemacht

Es gibt viele linke und grüne MacherInnen. Sie sind UnternehmerInnen. Sie gründen Hilfswerke. Sie organisieren Gemeinschaftsgärten oder organisieren Ausstellungen. Sie tun was.

«Weil immer nur der Moment zählt»

Seit bald 20 Jahren finden jede Woche die offenen Proben der Theatergruppe Niemandsland statt. Wie lässt sich in 1270 Wörtern erklären, was die Gruppe so besonders macht?     Von Manuela Zeller*     Es ist Freitag, zehn nach sieben. Im ersten Stock des Kleinbasler Kultur- und Begegnungszentrums Union trudeln die ersten Mitglieder der Theatergruppe…

Robogugus

Als ich letzthin in einer Reha war, starrte das gesamte ärztliche und pflegerische Personal bei ausnahmslos jeder geplanten Interaktion konsequent in den Bildschirm. Die Schwester, Pardon: Fachangestellte Gesundheit, trat nicht ans Bett, sondern schob einen monströsen Computerwagen zwischen sich und mich. Mein Befinden betreffend Schmerzen, Schlaf, Stimmung usw. hatte ich in Zahlen von 1 bis 10 auszudrücken, eine verbale Ausdifferenzierung war (in der Excel-Tabelle?) nicht vorgesehen. Ina Müller über Menschen und Maschinen