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«Ein guter Friedensrichter wird man erst mit der Zeit»

Seine Zeit als Friedensrichter für die Kreise 6 und 10 geht bald zu Ende – wann genau, weiss er aber nicht. Das bringt einen wie «de Röbi», wie ihn (fast) alle nennen, jedoch keineswegs aus dem Konzept: Ob ein paar Monate früher oder später, Robert Schönbächler (CVP) freut sich auf die Pensionierung. Im ersten Moment fällt es einem schwer, das zu glauben: Einer, der stets aktiv und gern unter Leuten war, zieht einfach eines Tages die Bürotüre hinter sich zu, und das wars? «Doch doch», sagt er schmunzelnd.

«Ein Velorennen über 75 km ist für einen wahren Pöstler keine Distanz»

Bruno Hefti wurde von der Gewerkschaft politisiert, wie er selber sagt. Das Elternhaus sei eher apolitisch gewesen, seine Mutter habe aber immer Courage gehabt, lacht er. Aufgewachsen in Höngg, ging er ab der neunten Klasse in Wipkingen, wo er masslos unterfordert gewesen sei. «Nach den ersten Ferien habe ich dann beschlossen, nicht mehr zur Schule zu gehen.»

Zürich – eine Sanctuary City

Am Samstag, 16. September wird im Rahmen des Kalkbreite-Festes die «Supporterkarte» für Zürich als «Sanctuary City» gestartet. Am Mittwoch legte der Verein «City Card Zürich» an einer Medienorientierung dar, warum es in Zürich eine City Card braucht und wie eine solche realisiert werden könnte. Die «Supporterkarte» stellt gewissermassen die erste Stufe auf dem Weg zur Sanctuary City dar.

«Ich werde nicht stillsitzen können»

Mit Ursula Uttinger trat am Mittwoch eine ‹untypische› Freisinnige aus dem Zürcher Gemeinderat zurück.     Julian Büchler     Ellenlange Traktandenlisten und Sitzungen bis um Mitternacht, viele persönliche Erfolge, aber auch Kritik: Ursula Uttinger hat viel erlebt in ihren zwölf Jahren im Zürcher Gemeinderat. Sie selbst bezeichnet ihre Politik als geradlinig, konsequent und ehrlich, am linken Rand der FDP. «In einigen Kreisen werde ich auch als Jaqueline Badran der FDP bezeichnet. Ich sehe das als grosse Ehre, sie hat diese direkte und ehrliche Art, die zwar oft aneckt, aber zeigt, dass sie Politik der Sache wegen und nicht wegen…

Ein Sieg Davids gegen Goliath

Der Wille eines Verstorbenen zählt auch fast 100 Jahre danach noch – eine Erkenntnis, welche die Gemeinde Zollikon bis vor Bundesgericht führte.

Genussmenschen

Das ist ja die Sommerkolumne. Also die letzte vor der grossen Sommerpause. Da schreibe ich etwas Leichtes, dachte ich mir, etwas zum geniessen.
Dann fiel mir ein, dass ich das nicht kann. Geniessen. Es geht einfach nicht.

Kunst schauen lernen

Mit Verena Loewensberg war es ausgerechnet eine Zürcher Konkrete, die vor nunmehr fünf Jahren den Erstbesuch im Kunstmuseum Winterthur zur Herzensangelegenheit machte. Seither ist das Haus fix auf dem Radar.