Category Allgemein

Ernste Kunst

Parallelsprech steht bei Ursus & Nadeschkin für die letzten dreissig Jahre – neu heisst ihr Konzept: Nichtsprech.

Der Stern des Weisen?

Passend zur Weihnachtszeit will ich mich heute mit dem Stern befassen. Jedoch nicht mit jenem von Bethlehem, sondern mit dem Stern, dem wir Linke seit einigen Jahren zunehmend begegnen, auch ab und zu im P.S.: dem sogenannten Genderstern. Ich mag ihn nicht, er stört mich beim Lesen, aber ist das ein Grund, ihn abzulehnen? Das…

Orientierung

Die seit Anfang Jahr verantwortliche Direktorin des Fotomuseums Winterthur, Nadine Wietlisbach, nutzt das Jubiläum zur gross angelegten Reflektion über die Verortung der Institution in der Zukunft.

Stadion in den Sternen

53,8 Prozent der Stadtzürcher Stimmenden haben Ja gesagt zum Projekt Ensemble. Was bedeutet dieses Ja heute – und in Zukunft? Das «heute» beziehungsweise «Sonntagabend» ist rasch zusammengefasst: Grosse Freude bei den beiden Fussballclub-Präsidenten Ancillo Canepa (FCZ) und Stephan Anliker (GC). Choreo und viele Pyros am Match GC gegen den FC St. Gallen im Letzigrund. Und…

«Von den Früchten der Arbeit sollen alle profitieren»

Am ersten Dezember wählen die Delegierten des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ihre neue Präsidentin oder ihren neuen Präsidenten. Neben Pierre-Yves Maillard kandidiert die Nationalrätin und Vizepräsidentin der SP Schweiz, Barbara Gysi. Im Gespräch erklärt sie, worauf sie als Präsidentin Wert legen würde.

Entschlossen gegen Ensemble

Der Showdown um ein zweites Zürcher Fussballstadion neigt sich dem Ende zu. In 23 Tagen können die StadtzürcherInnen darüber abstimmen, ob auf der Hardturm-Brache das Projekt Ensemble realisiert werden soll oder nicht. Dazu hat die SP in einer Medienkonferenz vor einer Woche ihren Kampagnen-Schlussspurt gegen das Stadionprojekt lanciert.

Frauen(t)räume

In den siebziger- und achtziger Jahren wurde es zur feministischen Selbstver-ständlichkeit, für Frauen öffentliche Räume einzufordern. In gemischten Gruppen über das Verhältnis der Geschlechter zu diskutieren, war ja extrem unerspriesslich.