Category Allgemein

Wenn Strafgefangene Kunst machen

Kunsthandwerk hilft Strafgefangenen bei der Resozialisierung. Weshalb das so ist, erklärt Melanie Wegel, Dozentin an der ZHAW Soziale Arbeit im Gespräch mit Stefan Müller.

Fünf vor Aufwertung

Wieder schlägt die Gentrifizierung an der Langstrasse zu: Lokale Geschäfte müssen umziehen, während die Migros bekommt, was sie will.

Rebellionszwang

Als Pädagogin über 50 und Mutter einer mittlerweile erwachsenen Tochter mache ich mir so meine Sorgen zum gesellschaftlichen Erbe meiner Generation…

«Das Zubetonieren muss aufhören»

Eine unbefristete Plafonierung der heutigen Bauzonenflächen, nachhaltige Quartiere und die Beschränkung des Bauens ausserhalb der Bauzonen: Das verlangt die Zersiedelungsinitiative. Was für ein Ja spricht, erklärt Bastien Girod, Nationalrat Grüne und Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, im Gespräch mit Nicole Soland.

«Wir müssen auf den öV setzen»

Jörg Mäder, Doktor der Umweltnaturwissenschaften, Kantonsrat und Regierungsratskandidat der Grünliberalen, eröffnet die P.S.-Interviewreihe zu den Wahlen vom 24. März: Was er vom Projekt «Rosengartentunnel und -tram» hält, erklärt er im Gespräch mit Nicole Soland.

Bezauberndes Kleinod

Die Gruppenarbeit «Mein blaues Herz» über die rumänische Sängerin Maria Tanase ist eines der eher raren Exemplare von Kunstherstellung auf Bühnen oder Leinwänden, bei denen alle Einzelkomponenten stimmig ineinanderspielen und so ein nur beglückendes Resultat ergeben.

Ernste Kunst

Parallelsprech steht bei Ursus & Nadeschkin für die letzten dreissig Jahre – neu heisst ihr Konzept: Nichtsprech.

Der Stern des Weisen?

Passend zur Weihnachtszeit will ich mich heute mit dem Stern befassen. Jedoch nicht mit jenem von Bethlehem, sondern mit dem Stern, dem wir Linke seit einigen Jahren zunehmend begegnen, auch ab und zu im P.S.: dem sogenannten Genderstern. Ich mag ihn nicht, er stört mich beim Lesen, aber ist das ein Grund, ihn abzulehnen? Das…

Orientierung

Die seit Anfang Jahr verantwortliche Direktorin des Fotomuseums Winterthur, Nadine Wietlisbach, nutzt das Jubiläum zur gross angelegten Reflektion über die Verortung der Institution in der Zukunft.