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Wenn das Label zwischen den Zähnen klebt

An den Chiquita- oder Fairtrade-Kleber auf Schalenfrüchten wie Bananen haben wir uns gewöhnt. Wer ihn vor der Abfalltrennung nicht mühsam abkratzt und separat entsorgt, siebt ihn später geduldig wieder aus dem Kompost heraus. Doch immer öfter haften Markenzeichen oder Labels auch auf essbereiten Äpfeln, Birnen oder Pfirsichen.

«Es lohnt sich zu kämpfen, trotz allem»

Die SP ist auch sehr gut unterwegs; es gibt sicher eine Stärkung der Linken. Das Jammertal nach den letzten Wahlen ist auf jeden Fall durchschritten. Kurz zusammengefasst: Wir blicken durchaus zuversichtlich in die Zukunft.

Datenschutz

Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Risiken von Datenmissbrauch. Das zeigt der Tätigkeitsbericht 2017 des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Wahnsinn

Politik schien mir immer ein rationales Geschäft. Getrieben durch Überzeugung oder Machtstreben oder einer Kombination aus beidem. Nicht immer gut, aber meistens berechenbar. Dann kam Horst Seehofer.

Bild von Markus Kunz

Wahre Arroganz

Ja, verehrtes Publikum, wir hier in der politischen Mehrheit sind richtige Bräzelibuben und -mädchen dagegen. Wahre Arroganz tritt anders auf. Das nehmen wir demütig zur Kenntnis. Aber mehr davon? – Nö, ich denke, es reicht wieder für ein paar Jahrzehnte.

Silber oder Blei

Luz Piedad Caicedo ist eine kolumbianische Anthropologin und untersucht in ihren Forschungen die Auswirkungen des Kokainhandels auf die Menschen in Kolumbien. Im Rahmen einer Veranstaltung von SWISSAID besprach sie ihre Befunde auch in Zürich.

Die Rückkehr der Religion

Die Linke sollte sich auf ihr religionskritisches Fundament zurückbesinnen. Statt einer «Islam-Debatte» braucht es eine ergebnisoffene Diskussion über das Verhältnis von Religion und Gesellschaft.

Alles kein Problem?

So knapp der Wohnraum in der Stadt Zürich, so naheliegend die Vermutung, dass Zweitwohnungen ihren Teil zu diesem Problem beitragen. Eine aktuelle Studie kommt allerdings zum Schluss, es bestehe «kein unmittelbarer Handlungsbedarf».

«Wir müssen hinstehen und sagen, wie wir uns Zürich vorstellen»

Nach ihrer Wahl zur Schulpräsidentin hat Gabriela Rothenfluh das Co-Präsidium der SP Stadt Zürich abgegeben. Gestern Donnerstagabend wählte die Delegiertenversammlung Liv Mahrer zu ihrer Nachfolgerin. Über vergangene Erfolge und künftige Ziele geben die beiden im Gespräch mit Nicole Soland Auskunft.