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Geringe Chancen für ein Abkommen bis Halloween

Vor einer Woche ist Theresa May als Chefin der Konservativen Partei zurückgetreten. Was einer ihrer grossen Fehler war, ob ein geregelter Austritt bis Halloween realistisch ist, und wieso der Brexit auch den Druck auf die Schweiz erhöht, erklärt Julie Cantalou* im Gespräch mit Zara Zatti.   Nach langen Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten…

Hingehn!

Wenn alles gut gegangen ist, haben Sie heute keine Zeit gehabt, diese Kolumne zu lesen. Dann wären Sie heute alle mit Streiken beschäftigt gewesen – die Frauen zu Tausenden auf den Strassen und die Männer als ihre Stellvertreter im Haus und am Herd, bei der familiären Kinderbetreuung oder im Beruf, der keine Abwesenheiten erlaubt.

Achtung: Kaumemanzipation

«Britt-Marie was here» ist bei Weitem nur dem Schein nach so etwas wie eine Spät­emanzipation, im Kern zementiert die Geschichte das Vorrecht der Altvorderen auf eine strikte Geschlechtertrennung in ihrer Aufgabenteilung in den schillerndsten reaktionären Farben.

Durch eigene Kraft ans Gymi?

Der prozentuale Anteil der SchülerInnen, dem der Übertritt ans Gymi gelingt, variiert stark von Kreis zu Kreis. Insbesondere soziökonomische Faktoren spielen hierbei ein grosse Rolle. Lehrpersonen in einem einkommensschwachen Kreis wie Schwamendingen sehen sich dabei vor verschiedene Herausforderungen gestellt.

Gedanken zur Woche von Min Li Marti

Frauensolidarität

Zuerst war der Zweifel. Dann die Hoffnung. Der Ärger. Und jetzt nur noch Freude. Die Rede ist natürlich vom Frauenstreik.

Ungleichheit? – Frauenstreik!

Der Frauenstreik steht vor der Tür: Noch eine Woche und es ist so weit. Für alle die sich fragen, warum der Streik im Jahre 2019 immer noch notwendig ist und für diejenigen, die wissen wollen, welche Aktionen am 14. Juni geplant sind, sei dieser Text empfohlen.

Bild von Markus Kunz

Auf ein Neues!

Ich freue mich schon auf den grossen Streik. Das wird ganz bestimmt eine überwältigende Sache. Schon letztes Mal war’s toll. Obschon ich das eigentlich nicht so richtig behaupten kann, denn erstens ist es schon eine Weile her und zweitens war ich an diesem Tag in einem Hort beschäftigt.

Versteckte Rache

Parteiwechsel gehören zur Politik, ich finde sie durchaus legitim. Ich finde es sogar nachvollziehbar, dass man eine Partei mit Rachegelüsten und wüsten Reden verlässt, aber dann sollte man dazu stehen, dass man der alten Partei schaden will. Und sich auch überlegen, wie sehr man sich selber wandelte, und nicht einfach der verlassenen Partei Sturheit vorwerfen.